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Von oldskooligen B-Boy-Mixtapes an die Spitze der Beatport-Charts: Der Weg von Jewelz war kein gerader. Aber die Reise vom Hip Hop zum House hat sich gelohnt: Der DJ und Produzent ist einer der wichtigsten deutschen Newcomer. Und betritt 2010 ein neues Level.

Sein aktuelles Release „Get Down“ stürmte gerade die Electro House-Charts auf Beatport. Seit seiner 2007er-Debutsingle „If U Luv Me“ finden sich Jewelz’ Produktionen und Remixe in den Playlists von Topstars wie Carl Cox, Paul van Dyk, Steve Angello, Pete Tong, Judge Jules und den The Discoboys. Und da haben wir noch nicht von seinen Clubgigs gesprochen: Jewelz, der in Jugendtagen bei den Technics DMC Championships um die deutsche Meisterschaft scratchte, ist ein Meister an den Plattentellern. Er verbindet House, Electro, Techno mit Hip Hop-Skills – und liefert so einen tanzbaren wie authentischen Sound der Stunde.

Aber spinnen wir das Vinyl zurück und blicken auf seine Heimat: Heidelberg. Jahrzehntelang war die Stadt nur ein romantisches Fotomotiv für Touristen. Doch Ende der 80er-Jahre entwickelte sich hier eine der vitalsten Hip Hop-Szenen Deutschlands. Und Jewelz inhalierte das Gespür für musikalische Präzision und unwiderstehliche Grooves.

Der Jewelz-Sound: lupenreiner House, progressiv, pumpend, elektrifizierend.
Remixe für u.a. Kurd Maverick, Starkillers und The Presets, Veröffentlichungen auf Labels wie Ministry of Sound, Bedroom Bedlam, Universal, Superstar, Kontor, Tiger, Pink Rabbit, WePlay, Nervous und eine Vorstellung seines Tracks „Mermaid“ in der Pete Tong Show „Fast Trax“ katapultierten ihn weit nach vorne.

Vielversprechend geht es 2010 weiter: Jewelz’ Kalender ist voll mit Gigs, Produktionen und Remixaufträgen.

Termine
Dienstag
17:00 - 18:00 CET
Sonntag
14:00 - 15:00 CET
wdh.